Inhouse Schulung: Interkulturelle Konflikte erfolgreich managen durch Interkulturelle Mediation

Interkulturelle Konfliktlösekompetenz: eine für Fach- und Führungskräfte immer wichtiger werdende Schlüsselkompetenz im Bereich der Entwicklung von SoftSkills. Um den heutigen Herausforderungen in vielfältigen Projektteams und Belegschaften gerecht zu werden, finden Sie hier ein passendes Schulungsangebot.

 

So entstehen im Zuge der Suche nach geeigneten Fach- und Führungskräften und der Erschließung von internationalen Märkten Belegschaften und Teams, deren Mitglieder oft diverse Lebensentwürfe, vielfältige kulturelle Prägungen und vielseitige Norm- und Wertvorstellungen in die Organisation einbringen. Eine diverse Zusammensetzungen von Arbeitsteams und Belegschaften bieten wertvolle Potentiale, sie stellen Organisationen, Unternehmen und Verwaltungen aber eben auch vor Herausforderungen.

 

Fach- und Führungskräfte, die in interkulturellen Kontexten arbeiten, werden im Rahmen dieses Angebots für eine Haltung sensibilisiert und mit fachlichen, alltagstaufglichen Tools ausgestattet, die es erlauben Konflikte wahrzunehmen, interkulturelle Ursachen zu identifizieren und Konflikte auf konstruktive, wertschätzende Weise mit allen Beteiligten zu lösen.

 

Sie lernen:

  • die eigene Konfliktfähigkeit zu erweitern: durch das Erkennen von interkulturellen Konfliktursachen und Konfliktstilen und die Reflexion von eigenen und fremden Konfliktmustern,
  • die Kommunikationsfähigkeit zu verbreitern: verschiedene kulturell bedingte Kommunikationsstile und die Wirkung von Körpersprache, Kleidung, Nähe und Distanz wahrnehmen lernen. Das Kennenlernen und Ausprobieren von wirksamen Kommunikationstechniken,
  • die eigene Handlungsfähigkeit sowie das persönliche Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten zu erweitern: beispielsweise durch das Erlernen der Rollenübernahme einer dritten, neutralen Partei (All-parteilichkeit).

 

Die Methoden:

 

Sie erwartet ein zielgruppen- und handlungsorientierter Methodenmix aus Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, Kommunikationsübungen und Diskussionen. Kurze interaktive Vorträge erläutern den theoretischen Hintergrund und erleichtern so die Einordnung des Gelernten.

 


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