Interkulturelle Kompetenzentwicklung - Schulungs- und Seminarangebote

Die Schulungsangebote im Überblick

Seminar- und Trainingslösungen durch Interkulturelle Trainingsexpert*innen

INTERKULTURELLE SENSIBILISIERUNG UND INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION

Im Fokus des Moduls stehen diese Inhalte:

  • Was ist „Kultur“ und was bedeutet sie für den Menschen?
  • Begriffsklärung Interkulturalität versus Transkulturalität.
  • Wie unterscheiden sich Kulturen von-einander und was haben sie gemeinsam? (Kulturelle Orientierungen, Kulturstandards, zentrale Unter-scheidungsdimensionen)
  • Welche Gefahren bestehen bei der Wahrnehmung, Interpretation und Beurteilung von Menschen anderer kultureller Herkunft und wie kann diesen begegnet werden? (Vorurteile, Ethnozentrismus, Rassismus usw.)
  • Wie kann interkulturell erfolgreich kommuniziert und eine potentielle Konfliktursache bereits präventiv bearbeitet werden?

INTERKULTURELLE KONFLIKTE ERFOLGREICH MANAGEN / INTERKULTURELLE MEDIATION

Fach- und Führungskräfte, die in interkulturellen Kontexten arbeiten, werden für eine Haltung sensibilisiert und mit fachlichen Tools ausgestattet, die es erlauben Konflikte wahrzunehmen, interkulturelle Ursachen zu identifizieren und Konflikte auf konstruktive Weise mit allen Beteiligten zu lösen. Dies beinhaltet:

  • Konfliktfähigkeit:
    • interkulturelle Konfliktursachen und Konfliktstile (er)kennen,
    • eigene und fremde Konfliktmuster reflektieren und analysieren.
  • Kommunikationsfähigkeit:
    • die Wahrnehmung verschiedener (kulturell) bedingter Kommunikationsstile, 
    • das Erkennen der Wirkung von Körpersprache, Kleidung Nähe- und Distanzzonen,
  • Handlungsfähigkeit und Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten erweitern:
    • Rollenübernahme einer dritten, neutralen Partei erlernen (All-parteilichkeit),
    • wirksame Kommunikationstechniken kennenlernen und anwenden.
  • Einführung in die Mediation und Interkulturelle Mediation.

DIVERSITY MANAGEMENT/-TRAINING

Auf dem heutigen Arbeitsmarkt finden sich immer mehr Arbeitskräfte, die Gruppen angehören, die bisher vielerorts eher unterrepräsentiert waren (Frauen, Ältere , Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung, Menschen verschiedener Herkunft und/oder Hautfarbe, Menschen mit Behinderung etc.).

 

Das Ausschließen von kompetenten und erfahrenen Arbeitskräften aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit schadet nicht nur dem Ruf und damit der Attraktivität einer Organisation, es schränkt auch die Flexibilität und Produktivität ein, so dass langfristig wichtige Wettbewerbsvorteile verloren gehen können.

 

Diversity-Management-Trainings zielen auf ein verbessertes Verständnis von Diversity, Abbau von Vorurteilen und Stereotypen sowie verbesserte Beziehungen im Umgang zwischen Mitgliedern unterschiedlicher sozialer Gruppenkonstruktionen.

 

Folgende Schwerpunkte werden im Modul gesetzt:

 

  • Diversity im Team führt zu einer erhöhten Teamleistung durch Nutzung der vielfältigen Ressourcen möglichst diverser Mitarbeiter*innen,
  • Diversity führt zu einer Reduzierung von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber anderen Menschen-gruppen am Arbeitsplatz und darüber hinaus,
  • Diversity führt zu einer verbesserten Beziehung zwischen den Mitgliedern unterschiedlicher Gruppen.

Zu den Inhalten dieses Moduls gehören die relevanten sozial-psychologischen Modelle, die in auf den Punkt gebrachten Kurz-vorträgen erläutert werden. Es werden grundlegende Kompetenzen für den Umgang mit Diversität in Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen erarbeitet. Es werden hilfreiche Tools für den Prozess der diversitätsbewussten Öffnung einer Organisation vermittelt.

GRUPPEN UND TEAMS LEBENDIG BEGLEITEN UND (WEITER-) ENTWICKELN

Motivation und Zufriedenheit sind zwei Grundelemente für erfolgreiche Teamarbeit und um Aufgaben professionell zu erledigen und Organisationsziele zu erreichen. Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, Interessen und sozialen Hintergründen im Team zu vereinen, ist eine besondere Herausforderung für Führungskräfte. In diesem Modul werden Techniken der Teamentwicklung und Strategien zur Erhöhung der Motivation und Arbeitszufriedenheit erlernt.

 

Dabei geht es um:

  • Merkmale erfolgreicher Teams, Motivatoren und Demotivationen im Team,
  • die fünf Phasen der Teamentwicklung, Spielregeln im Team und Arbeitsstandards,
  • Steuerung und Beeinflussung der Teamentwicklung,
  • Entwicklung einer Teamkultur,
  • Umgang mit verschiedenen Team-persönlichkeiten und deren kultureller Prägungen,
  • Stärken und Schwächen des Teams kennen und für eine erfolgreiche Teamperformance nutzbar machen.

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